Heilpflanzen-Lexikon

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Heilpflanzen des Jahres

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Besondere Heilpflanzen – Chronologie der "Heilpflanzen des Jahres" von 1990 bis heute

Heilpflanzen des JahresSchon seit zwanzig Jahren gibt es eine besondere Auszeichnung für besondere Heilpflanzen. Denn 1990 hat der Verband der Heilkräuterfreunde Deutschlands zum ersten Mal dazu aufgerufen, die Heilpflanze des Jahres zu nominieren und zu küren. Seit einigen Jahren gibt es den Verband nicht mehr und der NHV Theoprastus hat diese Aufgabe der Wahl der Heilpflanze des Jahres übernommen. Hier finden Sie eine kleine Chronologie der bisher gewählten Heilpflanzen des Jahres und einige wissenswerte Kurzinformationen zur jeweiligen Pflanze.
Durch die Wahl einer Heilpflanze des Jahres wird uns nicht nur die Wichtigkeit von Pflanzen in der Medizin aufgezeigt, sondern sie ermöglicht es uns auch, unbekannte Heilpflanzen oder Pflanzen, deren Heilkraft fast in Vergessenheit geraten ist, neu zu entdecken.

Weißdorn – Heilpflanze des Jahres 1990

Der Weißdorn wird arzneilich eingesetzt, um unser Herz zu stärken. Weißdorn verbessert die Durchblutung des Herzens und kann die Leistungsfähigkeit unseres Herzens verbessern. Studien belegen den positiven Effekt des Weißdorns auf unsere Gefäße und unseren Herzrhythmus. Lesen Sie alles über die Kräfte des Weißdorn.

Spitzwegerich – Heilpflanze der Jahre 1991,1992 und 1993

Weil der Spitzwegerich sich so hervorragend zur Behandlung von Infektionen der Atemwege eignet und dementsprechend bei trockenem Husten und Infekten im Rachenraum eingesetzt wird, wurde er dreimal in Folge zur Heilpflanze des Jahres gewählt. Alles über Anwendung und Wirkstoffe von Spitzwegerich finden Sie hier.

Huflattich – Heilpflanze des Jahres 1994

Huflattich wird bei der Behandlung von Husten, Asthma und Bronchitis verwendet. Huflattich löst den Husten und wirkt gegen entzündete Schleimhäute. Lesen Sie mehr über die Heilpflanze Huflattich.

Johanniskraut – Heilpflanze des Jahres 1995

Johanniskraut ist eine bewährte Pflanzenarznei, die bei depressiven Verstimmungen und Motivationslosigkeit eingesetzt wird. Johanniskraut kann sich also positiv auf unsere Stimmung auswirken. Hier erfahren Sie alles über Johanniskraut.

Brennnessel – Heilpflanze des Jahres 1996

Nicht nur bei einer Blasenentzündung kann die Brennnessel helfen, dass wir schneller wieder gesund werden, sie hat sich auch bei rheumatischen Beschwerden bewährt. Lesen Sie mehr über die Heilkraft der Brennnessel.

Acker-Schachtelhalm – Heilpflanze des Jahres 1997

Der Ackerschachtelhalm kann nicht nur Nieren- und Blasenleiden lindern, er kann auch bei Rheuma helfen.

Salbei – Heilpflanze des Jahres 1998

Der Salbei ist nicht nur beliebtes Küchenkraut, er kann auch viele Beschwerden lindern. Vor allem bei Verdauungsbeschwerden, aber auch bei Halsentzündungen kann Salbei helfen. Im Lexikontext Salbei findet sich alles Wissenswerte über den Salbei.

Königskerze – Heilpflanze des Jahres 1999

Bei Asthma und Bronchitis kann die Königskerze helfen, dass die Beschwerden schneller wieder abklingen. Auch bei Husten hat sich die Königskerze bewährt.

Rosmarin – Heilpflanze des Jahres 2000

Rosmarin regt unsere Durchblutung an und kann so unseren Kreislauf stimulieren. Er wirkt auch bei Kopfschmerzen und Müdigkeit. Sogar Rheumatiker nutzen den Rosmarin, um Beschwerden zu lindern. Im Lexikontext Rosmarin erfahren Sie, wie der Rosmarin hilft.

Thymian – Heilpflanze des Jahres 2001

Thymian hat schleim- und krampflösende Wirkstoffe und kann helfen, festsitzenden Husten zu lösen. Auch bei Rachenentzündungen kann Thymian Beschwerden lindern. Lesen Sie hier alles Wissenswerte über den Thymian.

Kamille – Heilpflanze des Jahres 2002

Die Kamille hat viele heilende Eigenschaften. Kamille hilft unter anderem bei Magen-Darm-Beschwerden, bei Übelkeit und kann Hautentzündungen lindern. Mehr über die Kamille lesen sie im Lexikontext Kamille.

Mistel – Heilpflanze des Jahres 2003

Die Mistel hat blutdrucksenkende Eigenschaften und wird heute mitunter ergänzend bei bestimmten Krebstherapien eingesetzt. Auch in der Homöopathie spielt die Mistel eine Rolle. Informationen rund um die Mistel lesen Sie hier.

Schafgarbe – Heilpflanze des Jahres 2004

Schafgarbe wirkt ähnlich wie die Kamille. Sie hilft bei Verdauungsbeschwerden und wirkt entkrampfend und ist daher auch bei Menstruationsbeschwerden hilfreich. Alles über die Schafgarbe finden Sie hier.

Lein – Heilpflanze des Jahres 2005

Der Lein ist altbewährt, wenn es darum geht, eine Verstopfung loszuwerden. Er verfügt aber noch über weitere heilende Eigenschaften über die Sie im Lexikontext Lein mehr erfahren.

Melisse – Heilpflanze des Jahres 2006

Die Melisse kann zahlreiche Beschwerden lindern, etwa Kopfschmerzen, Unruhe und Verdauungsprobleme. Sie ist der wichtigste Bestandteil des Melissengeist. Mehr über die Kraft der Melisse erfahren Sie hier.

Veilchen /Stiefmütterchen – Heilpflanze des Jahres 2007

Das Stiefmütterchen, auch Veilchen genannt, kann die Beschwerden bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte und Neurodermitis lindern, hilft aber auch bei akuten Hautentzündungen. Alle Informationen zum Stiefmütterchen können Sie hier nachlesen.

Lavendel – Heilpflanze des Jahres 2008

Der aromatische Lavendel wirkt beruhigend und entspannend und kann Kopfschmerzen lindern oder uns beim Einschlafen helfen. Lesen Sie mehr über die Heilpflanze Lavendel.

Ringelblume – Heilpflanze des Jahres 2009

Die Blüten der Ringelblume sind ein bewährtes Mittel bei Wunden, Ringelblume hilft aber auch bei zahlreichen Hautirritationen. Im Lexikontext Ringelblume erfahren Sie mehr zu Wirkung und Anwendung.

Gewürznelke – Heilpflanze des Jahres 2010

Die Gewürznelke macht nicht nur Speisen schmackhafter, sie ist auch eine Heilpflanze, die bei Schmerzen und Entzündungen im Mundbereich helfen kann. Hier erfahren Sie mehr über die Gewürznelke und den Nelkenbaum.

Rosmarin – Heilpflanze des Jahres 2011

Wie bereits im Jahr 2000 erhält Rosmarin auch 2011 den Titel „Heilpflanze des Jahres“. Wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass sich Rosmarin z.B. durch seine positiven Effekte bei Durchblutungsstörungen, Muskel- und Gelenkbeschwerden oder auch bei Appetitlosigkeit auszeichnet. Weitere Details über Rosmarin finden Sie hier.

Koloquinte – Heilpflanze des Jahres 2012

Aufgrund ihres Aussehens und ihres Geschmacks wird die Koloquinte auch Ziegenkürbis, Bittergurke oder Bitterapfel genannt. In der Naturheilkunde hat die Wüstenpflanze seit Jahrhunderten dank der „reinigenden“ Effekte einen festen Platz: Ihre Inhaltsstoffe wirken abführend und harntreibend.

Große Kapuzinerkresse – Heilpflanze des Jahres 2013

Bei Infekten wie z. B. Blasenentzündungen hat sich die Große Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) vielfach bewährt. Denn die enthaltenen Senföle hemmen gezielt die Vermehrung von Viren, Bakterien und auch Pilzen. Darüber hinaus besitzt die Große Kapuzinerkresse durchblutungsfördernde Eigenschaften und liefert jede Menge Vitamin C.

Anis – Heilpflanze des Jahres 2014

Anis zählt zu den Gewürz- und Heilpflanzen mit der längsten Tradition. Tatsächlich haben sich Anisfrüchte insbesondere bei Verdauungsbeschwerden hervorragend bewährt (blähungstreibend, verdauungsfördernd). Auch bei Erkältungen wird Anis aufgrund seiner schleimlösenden Eigenschaften erfolgreich eingesetzt. Nicht zuletzt ist Anis für viele Stillende das Mittel der Wahl: Er fördert den Milchfluss.